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#105 Wie du deine Mensch-Hund-Bindung durch Manifestieren verbesserst

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Wie du deine Mensch-Hund-Bindung durch Manifestieren verbesserst

Podcastfolge anhören:

Was ist Manifestieren?

Manifestieren bedeutet, seine Wünsche und Träume wahr werden zu lassen, indem man sie von einer feinstofflichen Ebene in eine grobstoffliche Ebene transformiert. Wie das funktioniert, erklärt uns aus rein wissenschaftlicher Sicht die Quantenphysik.

Was Manifestieren mit Stimmungsübertragung zutun hat

Wenn wir erst mal verstanden haben, wie wir uns all das in unserem Leben erschaffen können, was wir wollen, können wir uns dies auch im Hundealltag und in der Beziehung zu unseren Hunden zunutze machen. Denn mehr als alles andere, achten Hunde auf unsere Stimmung. Da wir und unsere Hunde nicht in der selben Sprache kommunizieren, sind sie neben Mimik, Gestik und Körpersprache auch darauf angewiesen, unsere Stimmung wahrzunehmen und zu interpretieren. Wie sehr wir uns von Stimmung anderer anstecken lassen, kennen wir selbst nur zu gut, wenn ein Mensch den Raum betritt und uns plötzlich mit seiner unheimlich starken und positiven Ausstrahlung umhaut. Solche Menschen finden wir beeindruckend, geben uns ein Bild einer standhaften und selbstsicheren Person, was uns wiederum ein Gefühl von Sicherheit und Gutaufgehobensein vermittelt. Das wünschen sich auch unsere Hunde.

Die Ebenen des Bewusstseins nach Hawkins

Der amerikanische Psychiater und spirituelle Lehrer Sir David R. Hawkins hat in seinem Buch “Die Ebenen des Bewusstseins” eine Skala entwickelt, auf der er sämtlichen positiven sowie negativen Gefühlen einen Wert zuschreibt. Gefühle wie Scham, Schuld, Trauer, Angst, Begierde/Neid befinden sich in der Skala weit unten. Schwingen wir auf dieser niedrigen Frequenz, befinden wir uns im Mangelbewusstsein. Hier können wir nichts Positives in unser Leben ziehen und fühlen uns einfach nur schlecht. Schwingen wir hoch, befinden wir uns daher im Füllebewusstsein und ziehen die Dinge in unser Leben, die wir uns wünschen. Gefühle, die dazu führen, dass du deine Träume manifestierst, sind Akzeptanz, Einsicht, Liebe, Freude und Frieden.
Die Gefühle, die dich am höchsten schwingen lassen, sind Friede, Freude und Liebe. Begeben wir uns – am besten täglich – in diese Gefühle, können wir gar nicht anders, als uns gut zu fühlen und Positives, wie einen neuen Job, eine Reise, dass die Leinenführigkeit endlich funktioniert etc., in unser Leben zu ziehen.

Frieden

Frieden erschaffst du in erster Linie in dir. Dafür kannst du das kraftvolle Mudra „Frieden beginnt in mir“ benutzen. Dabei wird bei jedem Wort des Mantras jeweils ein Finger zum Daumen geführt. Bei „Friede“ geht der Zeigefinder zum Daumen, bei „beginnt“ der Mittelfinger, bei „in“ der Ringfinger und bei „mir“ der kleine Finger. Dieses Mudra kannst du mehrmals hintereinander wiederholen. Auch durch Selbstvergebung oder Vergebung anderer Menschen, kannst du viel zu innerem Frieden beitragen. Äußerlich kannst du Frieden erschaffen, indem du dich zB gesellschaftlich im Tierschutz engagierst oder etwas Gutes tust.

Freude

Freude erschaffst du durch die Wertschätzung bestimmter Ereignisse und durch die Vorfreude auf diese. Vorfreude kannst du insbesondere erschaffen, wenn du ein Visionboard erstellst, auf das du all deine Träume, Wünsche und Ziele für dein Leben klebst und es dir täglich ansiehst. Sieh dir an, welches Leben du in ein paar Wochen, Monaten, Jahren führen wirst! Und gehe tief in die Dankbarkeit und Vorfreude hierfür. Sei dir ganz sicher, dass deine Vorstellung deine Zukunft ist. Denn das ist sie! Und letztendlich: „do more of what makes you happy!“

Liebe

Liebe ist ein Gefühl, welches wir als Hundehalter relativ leicht und häufig integrieren können, nämlich dann, wenn wir an unseren Hund denken oder uns mit ihm beschäftigen. Wie oft löst der Blick unseres Hundes ein richtiges Kribbeln im Bauch aus? Nala hat mich täglich die tiefe Liebe zu sich spüren lassen. Dein Hund ist also der einfachste und schnellste Weg, um dich in das Gefühl von Liebe zu begeben. Aber auch die Liebe zu Familie und Freunden, zur Natur, zum Hobby und insbesondere auch zu dir selbst, kann dir dabei helfen, Liebe zu spüren.

Routinen entwickeln

Letztendlich reicht es aber nicht aus, diese Gefühle nur gelegentlich zu fühlen, sondern wir benötigen sie in unserem Alltag in einer täglichen Routine, um dauerhaft hoch zu schwingen und manifestieren zu können. Hierzu empfehlen wir eine Meditation, die du täglich morgens oder abends wiederholst. Du startest die Meditation damit, indem du in das Gefühl von Liebe und Dankbarkeit gehst. Frage dich: „Wofür bin ich heute dankbar? Wem lasse ich gerade besonders viel Liebe zukommen?“ Du kannst alles aufzählen, wofür du dankbar bist, was in der Vergangenheit passiert ist, wofür du heute dankbar bist und wofür du jetzt schon dankbar bist, was in der Zukunft auf dich wartet. Anschließend begiebst du dich in das Gefühl von Liebe, indem du zB an deinen Hund denkst und dir vor Augen führst, was dein Hund dir täglich gibt. Beenden kannst du die Meditation durch das Mudra „Frieden beginnt in mir“. Du kannst dieses Mudra gerne einige Male wiederholen.

Auswirkung auf deine Mensch-Hund-Bindung

Insgesamt geht es darum, dich so häufig wie möglich hoch schwingen zu lassen und dich damit in ein positives, kraftvolles Gefühl zu begeben, um dich auf der einen Seite gut und energiegeladen zu fühlen. Das passiert, indem im Körper entsprechende Hormone wie Serotonin oder Oxytocin ausgeschüttet werden. Auf der anderen Seite ziehst du somit nach dem Gesetz der Anziehung all das in dein Leben, was du dir wünschst und transformierst es somit von einer feinstofflichen in eine grobstoffliche Ebene. Durch deine Ausstrahlung hast du eine so positive Auswirkung auf deinen Hund, der sich fortan ebenfalls positiver fühlt und zudem – und das ist ganz wichtig – ein Gefühl von Sicherheit und gelenkt werden wahrnimmt. Denn das ist es, was Hunde für eine stabile Mensch-Hund-Bindung brauchen.

CREDITS INTRO / OUTRO
Italian Afternoon von Twin Musicom ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution license (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/) lizenziert.
Interpret: http://www.twinmusicom.org/

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